Erste Ermittlungen in Beelitz

  • wir gehen zum Schloss
  • auf dem Weg treffen wir Ernst Wullowitz, einen evangelischen Priester, der mit Eleonora bekannt ist
  • er erzählt Eleonora, dass sie zu der Eröffnung der Schlosskapelle morgen eingeladen ist, aber nicht Janni und Bran
  • als er uns wünscht, von Gott begleitet zu werden, lehnt Janni den Segen ab und erregt den Argwohn des Priesters, den Eleonora und Bran nur schwer abwenden können
  • auch Janni sieht ein, dass man den Segen von Priestern nicht ablehnen sollte
  • wir weichen einer Kutsche aus, die vorbeikommt und zum Schloss fährt. Von Passanten erfahren wir, dass übermorgern die große Eröffnungsfeier stattfindet, zu der viele Adlige anreisen. Johanna Elisabeth von Baden-Durlach wird die Feierlichkeiten leiten
  • Wir kommen zum Schloss und finden es sehr kastig und hässlich. Der Herzog Eberhard Ludwig von Potsdam-Beelitz scheint mit dem Bau des Schlosses nicht nur seine Kontrolle über die Natur und die Menschen symbolisieren zu wollen, sondern auch über die Kirche, denn die Kapelle ist auf dem Schlossgelände von den großen Gärten und dem Schloss in den Schatten gestellt
  • Wir fragen eine Wache am Wingangstor, wen wir fragen können, um zu Feiern auf dem Schloss eingeladen zu werden. Die Wache bestätigt, dass Arnshelm von Dieffenstein wohl den nötigen Einfluss hätte
  • es wird spät und wir kehren zum Gasthaus zurück

Das Paket

  • im Gasthaus fragen wir die Wirtin, wo Arnshelm von Dieffenstein wohnt, sie weist uns den Weg und erzählt, dass ein Paket für Bran abgegeben worden sei
  • vor allem Janni ist sehr misstrauisch, Kira scheint sehr neugierig. Wir nehmen das Paket mit nach draußen, um es vorsichtig auf dem Hof des Gasthauses zu öffnen, wo uns niemand beobachtet
  • Bran bricht das Siegel und entfernt das Packpapier, worunter eine Holzkiste zum Vorschein kommt, die er vorsichtig mit der Hellebarde öffnet
  • In der Kiste ist ein blutiger Dolch, eine Schriftrolle und ein menschliches Herz, das übel riecht und Kiras Verhalten erklärt
  • Wir erkennen den Dolch als einen, den François in Magdeburg gekauft hat und vermuten, dass nun er getötet wurde
  • Bran liest vorsichtig die Schriftrolle, die eine Warnung enthält: wir sollen die Suche nach der Imago aufgeben
  • Zwischendurch schaut die Wirtin aus dem Fenster und fragt, was wir auf dem Hof machen. Wir reden uns damit heraus, dass der Inhalt des Pakets beschädigt sei und wir es zurückgeben würden
  • Bran und Janni erzählen Eleonora von den Trägern der Fliegen und dem Kult des Beelzebub, geben aber erstmal nur Preis, dass Septimus und François Fliegen hatten, nicht Janni und Bran
  • Während wir den Fund besprechen, hören wir aus der geschlossenen Holzkiste ein Summen, wie von einer großen Fliege. Janni und Bran ahnen Fürchterliches und wollen um jeden Preis die Kiste samt Inhalt vernichten
  • Eleonora schlägt die Esse einer nahen Schmiede vor und wir eilen dorthin, nachdem Bran die Kiste zugenagelt hat. Wir vermuten, dass eine Fliege des Beelzebubs in der Kiste ist und Eleonora befallen soll
  • Auf dem Weg wird das Summen bedrohlicher. An der Schmiede ist gerade niemand und wir schüren schnell die Reste des Feuers in der Esse, bevor wir die Kiste hineinstellen
  • Janni gibt zu bedenken, dass das Feuer allein der Fliege wohl nichts anhaben kann und warnt Eleonora, dass wir die Fliege wohl nicht völlig zerstören können und sie jetzt noch die Chance hat, zu fliehen. Eleonora lehnt ab und möchte ihren Teil dazu beitragen, dieses Unheil zu bekämpfen
  • Bran und Janni kümmern sich um das Feuer, während Elonora betet und versucht, das Schmiedefeuer mit Heiliger Kraft zu durchdringen
  • Als die Kiste im Feuer zerfällt sehen wir, wie das menschliche Herz sich langsam zu einer großen widerwärtigen Fliege verwandelt, die erst kaum vom Feuer beeindruckt ist. Als das Feuer aber dann unnatürlich hell scheint und von Heiliger Kraft durchdrungen wird, will die Fliege fliehen
  • Bran und Janni versuchen, der Fliege den Weg zu verstellen und Eleonora schafft es, ihren Degen mit Heiliger Kraft zu erfüllen und damit die Fliege zu durchbohren
  • Eleonora sackt entkräftet zu Boden und Janni kümmert sich um sie. Während Janni ihr mit ihrer Magie etwas Kraft zurückgibt, glaubt Eleonora, diese Kraft von Gott zu erhalten
  • Der Schmied, Gunnar Schmiet, öffnet die Tür seines Hauses und fragt uns, was wir hier machen

Das Ende des Tages

  • Wir behaupten, dass irgendjemand etwas in die Esse geworfen hätte und wir nach dem Rechten schauen wollten. Der Schmied sieht, dass wir von irgendetwas sehr mitgenommen sind und lädt uns zum Essen ein
  • Wir fühlen uns in der Stadt beobachtet, denn offenbar wusste jemand genau, wo wir zu finden sind. Bran geht zum Gasthaus und holt heimlich die nötigsten Sachen aus seinem Wagen
  • Janni und Eleonora sprechen etwas mit dem Schmied und Seiner Frau Hiltrud, die nicht begeistert über die späten Gäste ist. Gunnar lädt uns aber ein und willigt auch ein, als wir fragen, ob wir hier übernachten könnten
  • Im Gästezimmer liegen Janni und Bran auf dem Boden, Eleonora im einzigen Bett
  • Eleonora fühlt das immense Böse, das sie in der Fliege spürte, zum Teil auch in Janni und Bran, und die beiden erzählen endlich auch von ihren eigenen Fliegen
  • Janni möchte ihren Fliegenanhänger zeigen, doch der ist verschwunden, als Eleonora darauf schauen soll
  • Bran möchte seine eigene Fliege zeigen, doch als er sein Hemd dafür lüftet, fühlt er die Fliege in ihn eindringen! Das ist noch nie passiert und versetzt ihn in Panik
  • Eleonora betet noch für die beiden, bevor wir schlafen. Janni hat das Gefühl, dass ihr das guttut und wir sind alle froh um den Schutz gottes, der durch Eleonora wirkt
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